
Dein Agent. Mein Agent. Unser Chaos?
About this event
Entwickler:innen nutzen KI-Agenten, um Code zu schreiben, Tests zu erzeugen, Dokumentation zu pflegen und Lösungen zu planen. In Teams arbeitet bald jede Person mit einem eigenen Agenten. Und jeder Agent kennt einen anderen Ausschnitt.
Damit wird Entwicklung schneller. Und die Kommunikation oft schwieriger.
Darum geht’s
Wenn mehrere Menschen und Agenten am selben Produkt arbeiten, entstehen neue Fragen: Wie halten wir den Kontext synchron? Wo dokumentieren wir Entscheidungen so, dass Menschen und Agenten sie verstehen? Was passiert, wenn Dokumentationen automatisch verändert oder überschrieben werden? Und welche Gespräche sollten bewusst nur zwischen Menschen stattfinden?
In dieser Session diskutieren wir konkrete Erfahrungen aus der Softwareentwicklung mit Claude Code und anderen KI-Agenten. Gemeinsam suchen wir nach Mustern, mit denen Teams Wissen teilen, Entscheidungen nachvollziehbar halten und trotz wachsender Automatisierung ein gemeinsames Verständnis ihrer Arbeit behalten.
Dabei schauen wir auch über die Softwareentwicklung hinaus: Was davon gilt überall dort, wo Menschen künftig mit eigenen KI-Agenten zusammenarbeiten? Die Ergebnisse bilden die Grundlage für ein gemeinsames Playbook.
Format
Kurze Praxisimpulse, offene Diskussion und gemeinsame Arbeit an ersten Bausteinen des Playbooks.
Für wen
Für Entwickler:innen, Tech Leads, Product Owner und alle, die KI-Agenten in Teams einsetzen oder verstehen wollen, wie agentische Zusammenarbeit organisiert werden kann.
Bringt Erfahrungen, Workarounds und Widerspruch mit.
Impulsgeber
Olaf Bublitz entwickelt mit Claude Code eine visuelle Planungsanwendung und beschäftigt sich praktisch mit Kontextmanagement, Tests und Dokumentation in der KI-gestützten Softwareentwicklung.
Martin Ströbele entwickelt mit orgaloom agentische Arbeitssysteme für Unternehmen. Er arbeitet an der Frage, wie digitale Mitarbeiter sicher in reale Arbeitsprozesse und Teams integriert werden.
Source: meetup