Applying AI Events in Cologne
"AI research" and "AI in production" are two pretty different worlds at this point. This page collects events from the production side: how teams integrate LLMs into real products, build agents that are worth trusting, wire up RAG pipelines that don't quietly hallucinate, and ship Copilot-style features without breaking the rest of the app. Agentic coding is a particularly active thread right now, with dedicated meetups and studios popping up across the continent.
This page narrows the Cologne calendar to Applying AI events. It's a subset of Germany's wider tech-event schedule, useful when you want something specific to go to in the city this month.
Upcoming tech events in Cologne, Germany.
Upcoming Applying AI events in Cologne
Cologne AI Women Meetup
Cologne, 🇩🇪 Germany
Save the Date – Cologne AI Women Meetup:
Agent Harness – From Prototype to Production
Mark your calendars! On 03 September 2026, KI performance is proud to host the Cologne AI Women Meetup — an evening where women in AI connect, build and lead change. 🚀
Building an AI agent is the easy part these days. Getting it to survive contact with production — reliably, safely, at scale — is the real challenge. This evening we look at the harness around the agent: the guardrails, monitoring, and orchestration that turn a demo into a system you can actually run.
📍 KI group Cologne, Mittelstr. 12–14, 50672 Cologne (4th floor)
đź“… 03 September 2026 (Thursday)
đź•• Doors open at 6:00 PM
Evening Schedule
Here's the planned agenda (please note this is still subject to change):
6:00 - 6:30 PM
Welcome, food & drinks
6:30 - 7:00 PM
Opening remarks + Introduction to KI group & KI performance
Talk 1: Customer Case: Aviation
"Buckle your seatbelts: Agent Harness in Aviation"
Zuzanna Czechowska, AI Engineer, KI performance
7:00 - 7:30 PM
Talk 2: Customer Case: Energy
"AI on a Short Leash: Building AI Agents That Developers Can Trust"
Ziyue Zhang, AI Engineer, KI performance
7:30-8:00 PM
Talk 3: 🎤 A third talk, still under wraps.
One more speaker joins the lineup soon. đź‘€
From 8:00 PM onwards
Drinks, Networking & Open Discussion
đź’ˇ Why you shouldn't miss it:
- Hear from women at the forefront of AI, from real-world use cases to production-grade systems
- Get an inside look at how agentic AI actually holds up in production
- Connect with a vibrant community of AI engineers, builders and leaders
- Be part of a movement driving diversity and innovation in AI
đźšş Participation Note
As this event is intentionally designed as a dedicated space for women in AI, we're unfortunately not able to confirm registrations that do not meet this requirement. We appreciate your understanding, as this helps us create the intended environment for open exchange.
🎥 Photo and Video Recordings
Please note that photos and videos will be taken during the event. By participating, you agree that this material may be used for:
- social media
- marketing and promotional purposes
- press and media coverage
- publication on KI group websites and related channels
👉 Participation is free but spots are limited — register in advance so we can plan food & drinks accordingly.
Cheers,
The KI performance Team
https://www.ki-performance.com/
From Prompts to Skills: Advanced GitHub Copilot Workflows
Cologne, 🇩🇪 Germany
Um was gehts?
Prompts schreiben kann inzwischen jeder. Die interessantere Frage: Was kommt danach? Wie wird aus einzelnen Prompts ein Workflow, der wiederverwendbar ist, sich an vergangene Sessions erinnert und die eigene Arbeit kritisch prĂĽft, bevor Code entsteht?
In diesem Talk zeige ich die GitHub-Copilot-Konzepte, mit denen ich täglich arbeite: Agent Skills, die projektspezifisches Wissen wie Migrations- oder Test-Workflows einmal definieren und in jeder Session verfügbar machen. Das Memory-Bank-Pattern, mit dem Copilot Architektur-Entscheidungen über Sessions hinweg behält, transparent in Git statt in einer Cloud-Blackbox. Und der Rubber-Duck-Agent, bei dem ein Modell eines anderen Anbieters den Plan kritisiert, bevor die erste Zeile geschrieben wird.
Dazu ein ehrlicher Blick auf Custom Agents, Bring Your Own Model mit lokalen LLMs und die Frage, was das neue token-basierte Billing fĂĽr all das bedeutet.
Alle Beispiele stammen aus realen Projekten. Und die Konzepte sind ĂĽbertragbar: Skills und Memory Banks funktionieren genauso mit Claude Code oder anderen Coding-Agenten.
Der Talk richtet sich an Entwicklerinnen und Entwickler, die bereits mit GitHub Copilot (oder Agentic Coding allgemein) arbeiten und mehr herausholen wollen.
Agenda
18:45 – 19:15 Uhr: Get together & Pizza
19:15 – ca. 20:15 Uhr: Vortrag
20:15 – 22:00: Austausch & Drinks
So findet ihr uns
Das Backyard Loft befindet sich auf der Richard-Wagner-Str. 31, im Hinterhof. Folgt einfach dem Schild.
ÖPNV: Die nächsten Bahnhaltestellen sind Rudolfplatz und Moltkestraße. Vom Hauptbahnhof gelangt ihr mit der Linie 5 über die Haltestelle Friesenplatz oder über Linie 16, 18 über Haltestelle Neumarkt zu uns.
Anfahrt mit dem Auto: „Richard-Wagner-Str. 31, 50674 Köln”.
Parken könnt ihr am besten in der Tiefgarage am Rudolfplatz (Steigenberger Hotel), Habsburgerring 9, 50674 Köln.
DEVK Meetup: KI – Klein gegen Groß – Das unglaubliche Duell
Cologne, 🇩🇪 Germany
In diesem Meetup stellen wir die Frage: LLM vs. spezialisierte KI – wer gewinnt das Duell? Auf der einen Seite die Generalisten: stark in Sprache, Kontextverständnis und Reasoning. Auf der anderen Seite die Spezialisten: in klar abgegrenzten Domänen oft effizienter, günstiger, präziser und besser steuerbar.
Spannend wird es dort, wo beide Welten zusammenspielen: Spezialisierte KI, Agenten und Domänenlösungen erzeugen aus konkreten Anwendungsfällen wertvolle Erkenntnisse. Fließen diese über bewusst gebaute Feedback-Schleifen zurück in die LLM-gestützten Agenten, entsteht ein kontinuierlicher Lern-Kreislauf (Learning Loop): Der Agent wird durch reale Ergebnisse, Feedback und domänenspezifisches Wissen immer besser.
Agenda
18:00 Ankommen, Imbiss & Socializing
18:30 BegrĂĽĂźung & Einleitung
18:45 Vortrag 1 – „Goliath“: GenAI & große LLMs
Jennifer Lucifero · codecentric AG
19:30 Pause
19:45 Vortrag 2 – „David“: Spezialisierte KI-Modelle
Gloria Barth · DOS Unternehmensberatung
20:30 Paneldiskussion: LLM vs. spezialisierte KI – Was passt wann?
Ende offen
VORTRAG 1 · „GOLIATH“
GenAI & groĂźe LLMs
„Was große Sprachmodelle so besonders macht.“
Große Sprachmodelle wie GPT und Claude sind in aller Munde – aber was steckt eigentlich dahinter? Wir zeigen, wie ein LLM grundsätzlich funktioniert, warum Milliarden von Parametern einen Unterschied machen und welche Modelle aktuell den Markt prägen – untermalt mit anschaulichen Beispielen aus dem Alltag.
INHALTE
- Wie funktionieren groĂźe LLMs?
- Ăśberblick: Die wichtigsten Modelle
- Warum groĂź? Zahlen, Fakten und Besonderheiten
- Anwendungsbeispiele aus dem Alltag
VORTRAG 2 · „DAVID“
Spezialisierte KI-Modelle
„Warum manchmal viele kleine Modelle mehr können als ein großes.“
Große Sprachmodelle beeindrucken mit Allgemeinwissen – doch wo es richtig und falsch gibt, muss KI messbar, bewertbar und überprüfbar sein. Wir zeigen, warum spezialisierte Modelle in vielen Fachbereichen die bessere Wahl sind und wie sie sich grundlegend von generativer KI unterscheiden. Das demonstrieren wir an einer realen Pipeline für die MRT-Diagnostik – mit 4 Aufgaben und 4 verschiedenen Architekturen.
INHALTE
- Was KI auch sein kann – Jenseits von ChatGPT
- Ăśberblick: Aufgabentypen und Architekturen
- Warum klein? Zahlen, Fakten und Besonderheiten
- Anwendungsbeispiel: Unsere MRT-Pipeline – vom Bild zur Diagnose
Souveräner KI-Betrieb & tragfähige Softwarearchitektur
Cologne, 🇩🇪 Germany
Digitale Souveränität beginnt bei der Architektur. Wie stark koppeln wir unsere Systeme an einzelne Anbieter, wie behalten wir die Kontrolle über Modelle, Daten und Kosten, und wie bauen wir Produkte, die auch dann noch funktionieren, wenn sich Preise, Verfügbarkeiten oder regulatorische Rahmenbedingungen ändern?
Bei dieser Ausgabe der INNOQ Technology Night in Köln nähern wir uns dem Thema aus zwei Perspektiven: Phillip Ghadir plädiert für einen souveränen Umgang mit den eigenen Systemen und zeigt, welche Architekturansätze langfristig tragfähig bleiben. Nicolas Inden gibt anschließend Einblick in einen konkreten KI-Stack, den wir bei INNOQ mit Open-Weights-Modellen und quelloffener Software aufgebaut haben.
Der erste Vortrag startet um 19:00 Uhr. Im Anschluss bleibt Zeit für Austausch bei Snacks und Getränken. Wir freuen uns auf Euch!
18:30 | Doors open
19:00 | „Dezentrale Softwarearchitekturen in Zeiten der Generativen KI“ mit Phillip Ghadir (INNOQ)
20:00 | „Souveräne KI betreiben: Jenseits von Claude und ChatGPT“ mit Nicolas Inden (INNOQ)
21:00 | Netzwerken
Die Talks:
„Dezentrale Softwarearchitekturen in Zeiten der Generativen KI“
Phillip Ghadir, INNOQ
Wir dürfen unsere Systeme nicht so bauen, als stünde ein bestimmtes Frontier-Modell jederzeit, günstig und in gleichbleibender Qualität zur Verfügung: (intransparente) Kontingente, Preisschwankungen, Exportkontrollen, abgekündigte Modellversionen und nicht zuletzt der Energieverbrauch für wiederkehrende Funktionen verbieten das. Kein Produkt sollte derzeit eng an ein einzelnes Modell oder einen einzelnen Anbieter gekettet sein.
In diesem Vortrag plädiere ich für einen souveränen Umgang mit unserer IT. Wir als Unternehmen, IT-Verantwortliche und IT-Architekten sollten ein gemeinsames Verständnis von Souveränität entwickeln und operativ nutzen, um unser Schicksal weiter selbst zu gestalten.
Dabei haben wir in Europa Chancen jenseits des Hypes. Wir müssen den klassischen Treibern – Zentralisierung der Kontrolle, globale Skalierung – gar nicht folgen; die Ressourcen dafür liegen ohnehin auf anderen Kontinenten. Stattdessen verschieben sich unsere Architekturtreiber: Anbieterabhängigkeit wird zum Entwurfskriterium, und das Threat-Model umfasst nicht mehr nur technische, sondern auch geopolitische und regulatorische Risiken. Wechselseitige Abhängigkeiten sind dabei nichts Schlechtes, solange sie positive Wechselwirkungen hervorrufen statt einseitiger Kontrolle.
Deshalb geht der Vortrag auf etablierte Architekturansätze ein, um langfristig tragfähige Systeme zu konzipieren und so eine Basis für eine Architektur der unterschiedlichen Geschwindigkeiten zu etablieren. Das prominenteste Vorbild ist das WWW selbst: entworfen für lose gekoppelte, unabhängig entwickelbare Teilnehmer. REST im ursprünglichen, Fielding’schen Sinne – nicht im heutigen “JSON-API über HTTP”-Verständnis – ermöglicht eine gewisse Konstanz, während sich drum herum Praktiken, Techniken und Herausforderungen weiterhin drastisch verschieben. Statt eine App um ein bestimmtes Modell herum zu bauen, lohnt es sich, ein guter Teilnehmer am Web zu werden.
Am Ende steht ein Blick darauf, wo Kopplung an einzelne Anbieter entsteht, welche davon bewusst gewählt ist und welche regelmäßigen Investitionen mittelfristig handlungsfähig halten.
Ăśber Phillip:
Phillip Ghadir ist Geschäftsführer bei INNOQ und berät Kund:innen in Fragen rund um Softwarearchitektur, -technik und -entwicklung. Darüber hinaus gibt er regelmäßig Trainings zum Thema Softwarearchitektur.
Souveräne KI betreiben: Jenseits von Claude und ChatGPT
Nicolas Inden, INNOQ
KI im Projektalltag muss heute mehr leisten als beeindruckende Antworten liefern. Sie muss kalkulierbar, datenschutzkonform und resilient sein. Proprietäre US-Modelle zeigen hier vor allem bei restloser Datenlöschung nach der Nutzung und Abhängigkeit von Anbieterpolitik und Verfügbarkeit Probleme. Gleichzeitig haben Open-Weights-Modelle 2026 einen Reifegrad erreicht, der sie zu einer ernsthaften Alternative oder Ergänzung macht. In diesem Vortrag zeigen wir, wie wir bei INNOQ mit quelloffener Software und Open-Weights-Modellen einen KI-Stack aufgebaut haben, der drei zentrale KI-Anwendungsszenarien abdeckt:
- KI zur Coding-UnterstĂĽtzung ĂĽber Coding Agents im Entwickler-Alltag,
- KI als Fachexperte für Domänen- oder Firmenwissen, und
- KI als integraler Bestandteil eines Produkts ĂĽber eine einheitliche API.
Im Mittelpunkt steht dabei eine Architektur, die Kontrolle über Zugänge, Modelle, Kosten und Daten zurückgibt, ohne dass Agenten oder Anwendungen bei einem Anbieterwechsel angepasst werden müssen. Wir geben Einblick in die konkrete Architektur, teilen Konfigurationsmuster und Lessons Learned und diskutieren, wann sich der Aufwand lohnt und wann Claude oder GPT weiterhin sinnvoll sind.
Ăśber Nico:
Nicolas ist Senior Consultant bei INNOQ und fungiert als Brücke zwischen Fachbereich und Technik mit langjähriger Erfahrung im Produktmanagement und Product Ownership, sowie der Anwendungsentwicklung. Sein Schwerpunkt liegt auf modernen Webanwendungen, insbesondere der datenschutzfreundlichen KI-Integration sowie der Umsetzung souveräner Infrastrukturen.
Begrenzte Plätze: Bitte updatet eure Teilnahme, wenn etwas dazwischenkommt. Das erleichtert uns die Planung!