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Tech Events in Dortmund

Upcoming tech events in Dortmund, Germany.

Upcoming events in Dortmund

Software EngineeringMeetupFree

Neuerungen in Java und Open Source Finanzierung

Dortmund, 🇩🇪 Germany

Spürt ihr ihn auch, den Herbst? Nein? Wir gerade auch nicht bei 25 Grad und Sonne pur!
Genau deshalb geben wir einfach weiter Gas mit spannenden Vorträgen aber ohne düstere Herbststimmung!

Falk Sippach wird uns über die Neuerungen von Java 26 und 27 ausgiebig berichten und uns zeigen, worauf wir uns freuen können.
Der zweiter Vortrag des abends wird von Sebastian Tiemann gehalten. Es geht um Open Source, die Geschichte dahinter und die aktuellen und zukünftigen Probleme, die seit einiger Zeit auf uns zukommen.

Die Signal-Iduna ist der Sponsor dieses Events und wir freuen uns sehr, euch dort zu den beiden Vorträgen, Snacks und natürlich dem anschließenden Networking begrüßen zu dürfen.

Java 26 + 27 - Die aktuellen Neuerungen
Mit den OpenJDKs 26 + 27 setzt die Java-Plattform ihren kontinuierlichen Evolutionspfad fort. Wie in jedem halbjährlichen Release bringen auch diese Versionen eine Mischung aus neuen Sprachfeatures, API-Erweiterungen und Verbesserungen an der JVM mit sich.

In diesem Vortrag werfen wir einen praxisnahen Blick auf die wichtigsten Neuerungen. Dazu gehören Weiterentwicklungen rund um das Pattern Matching und die Sprachsyntax, neue und verbesserte Bibliotheken – etwa im Umfeld von Virtual Threads und Structured Concurrency – sowie Fortschritte bei Performanceoptimierungen (weniger Speicherverbrauch, schnellere Startzeiten). Neben diesen verschiedenen JEPs, werfen wir natürlich auch einen Blick auf hilfreiche API-Verbesserungen und Änderungen an der JVM, z. B. bei den Garbage Collectoren. Die Teilnehmer bekommen in diesem Vortrag einen Überblick über die neusten Entwicklungen im Java-Umfeld. Seht heute schon, was Euch in den nächsten Jahren in der täglichen Arbeit erwarten wird!

Falk Sippach ist bei der embarc Software Consulting GmbH als Softwarearchitekt, Berater und Trainer stets auf der Suche nach dem Funken Leidenschaft, den er bei seinen Teilnehmern, Kunden und Kollegen entfachen kann. Bereits seit 20 Jahren unterstützt er in meist agilen Softwareentwicklungsprojekten im Java-Umfeld. Als aktiver Bestandteil der Community (Mitorganisator der JUG Darmstadt und Mitglied des iSAQB und der Java Champions) teilt er zudem sein Wissen gern in Artikeln, Blog-Beiträgen, sowie bei Vorträgen auf Konferenzen oder User Group Treffen und unterstützt bei der Organisation diverser Fachveranstaltungen.

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Open Source gibt es doch gratis! Warum dafür zahlen?
Open Source wird oft gleichgesetzt mit „kostet nichts“. In Wahrheit kostet es u.a. die Freizeit anderer Leute. Daneben gibt es auch versteckte Kosten bei der Verwendung, wie zum Beispiel die Einarbeitung und die Pflege in der eigenen Software. Da die Anzahl der Maintainer und Zeit im Allgemeinen begrenzt sind und Open Source einen kritischen Teil praktisch in jeder Software ausmacht, sollte dieser Zustand die Alarmglocken bei uns schrillen lassen.
Dieser Vortrag betrachtet, was Open Source ist und wie Open Source in der Allgemeinheit wahrgenommen wird. Es gibt verschiedene Ansätze, die Arbeit an Open-Source-Projekten dauerhaft auf ein tragfähiges Fundament zu stellen. Er stellt dazu verschiedene Finanzierungsmodelle mit ihren Vor- und Nachteilen vor, beschreiben, wie eine ideale Welt aussehen kann, und wie die ersten Schritte dorthin aussehen.

Sebastian Tiemann ist ein erfahrener IT-Profi mit mehr als 15 Jahren Erfahrung in den Bereichen Entwicklung, Beratung und Community-Arbeit. Als Contributor der Apache Foundation, aktives Mitglied der ORCWG und Organisator der Java Group Dortmund ist Sebastian ein engagierter Verfechter von Technologie, Lernen und Zusammenarbeit.

Wed 11 Nov · 17:00< 50
AI Integration & ApplicationMeetupFree

How to build an Agentic Software Factory

Dortmund, 🇩🇪 Germany

Ablauf

  • 18:00 Uhr: Ankommen und Socializing
  • 18:15 Uhr: Kurze Begrüßung durch Sven Seiler
  • 18:20 Uhr: Vortrag von Sven Seiler und Henning Teek, anschließend offene Diskussion
  • Danach: Networking und Erfahrungsaustausch

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Inhalt des Abends
Gerade baut jedes Unternehmen Agenten. Ein Team hat einen Coding-Assistenten eingeführt, ein anderes einen Chatbot für die Dokumentation, ein drittes einen Agenten für Tests. Jede dieser Initiativen funktioniert irgendwie. Zusammen ergeben sie trotzdem kein System.
Die Folge: Pilotprojekte, die nie produktiv gehen. Code, der schneller entsteht, als ihn jemand prüfen kann. Kosten, die niemand vorhergesehen hat. Und die unbequeme Frage, wer die Verantwortung trägt, wenn ein Agent Fehler in Produktion bringt.
An diesem Abend zeigen wir, warum der Schritt vom einzelnen Agenten zur agentischen Software Factory kein Tool-Thema ist, sondern eine Frage des Modells und der Organisation.
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Worum es geht
Sven stellt unser Modell der agentischen Software Factory vor: den kompletten Software Development Lifecycle, von der Anforderung bis zum Betrieb, getragen von spezialisierten Agenten und gesteuert von Menschen. Warum es dieses Modell braucht, warum es gerade jetzt Sinn ergibt und warum wir es bewusst durchdacht haben, bevor wir es gebaut haben.
Henning zeigt anschließend, wie das Modell in unserem Agent Hub Realität geworden ist: was in der Praxis funktioniert, wo es gehakt hat und was wir daraus gelernt haben. Ohne Code-Deep-Dive, aber mit echten Zahlen.
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Was du mitnimmst

  • Ein Denkmodell, mit dem du einordnen kannst, wo dein Unternehmen auf dem Weg zur agentischen Softwareentwicklung steht
  • Die typischen Fallstricke, und wie man sie umgeht, bevor sie teuer werden
  • Einen ehrlichen Blick darauf, was heute schon funktioniert und was noch nicht, mit Zahlen aus unserer eigenen Praxis
  • Einen Ausblick, wohin sich Softwareentwicklung und die Rolle der Menschen darin gerade bewegen

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Diskussion ausdrücklich erwünscht
Nach dem Vortrag öffnen wir die Runde. Widerspruch, eigene Erfahrungen und kritische Fragen sind ausdrücklich willkommen, gerade wenn ihr schon eigene Agenten-Initiativen gestartet habt.
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Für wen ist der Abend?
Für alle, die entscheiden müssen, wie ihr Unternehmen mit agentischer KI in der Softwareentwicklung umgeht: CTOs, Heads of Engineering, IT-Leitungen, Architektinnen und Architekten, Produktverantwortliche. Und für alle, die verstehen wollen, wohin sich das Ganze gerade entwickelt.
Kein Vorwissen nötig.
Wer tiefer in die Technik einsteigen will: Beim AWS Meetup Dortmund zeigen wir den Agent Hub live und im Detail, Level 400.

Thu 19 Nov · 17:00< 50